Investmentkaufleute

Bei der Ausbildung zur Investmentkauffrau bzw. zum Investmentkaufmann handelt es sich um das Investitionsgeschäft. Die Auszubildenden erwerben tiefe Kenntnisse über die verschiedenen Anlageprodukte wie Aktienfonds, Festgelder, Sparpläne und andere Investitionsmodelle.

Voraussetzung: mittlerer Schulabschluss

Dauer: zweieinhalb Jahre

Form: duales System

Der Tätigkeitsschwerpunkt von Investmentkaufleuten liegt in der Fondsbuchhaltung, dem Fondscontrolling und dem Depotgeschäft, sowie dem Fondsmarketing. Bei der Verwaltung, Neuauflage und dem Management von Fonds leisten Investmentkaufleute oft entscheidungsunterstützende und vorbereitende Arbeiten in dem sie durch Analysen und Kenntnisse von Wertpapieren und Märkten wertvolle Beiträge leisten.

Der noch relativ junge Ausbildungsberuf erlangt im wachsenden und globalen Kapitalmarkt immer mehr Stellenwert. Zu den Ausbildungsbetrieben gehören nicht selten auch private Bankiers und Fondsgesellschaften.

Weiterbildung

Neben der regelmäßigen Weiterbildung im eigenen Fachbereich bieten verschiedene Akademien die berufsbegleitende Qualifikation zum Investment-Fachwirt.

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